Ausstellung „Zeichnen gegen das Vergessen“

(05.02.2020)

Das politische Engagement des FDP Stadtverbandes Düren geht weit über die Stadt- und Kreisgrenzen Dürens hinaus. Eine kleine Delegation der Dürener FDP folgte der Einladung von Frau Henriette Reker (Oberbürgermeisterin Köln) und Herrn Helge David Gilbert (Präsidiumsmitglied der DIG in Deutschland und stellvertretender Vorsitzender der DIG in Köln) zur Gedenkveranstaltung und Eröffnung der tiefgreifenden und gedankenvollen Ausstellung des österreichischen Künstlers Manfred Bockelmann im Kölner Rathaus.

Die Ausstellung zeigt großformatige Kohlezeichnungen von Kindern und Jugendlichen, die zu Opfern des Naziregimes wurden. Die Intention des Künstlers ist es, den Ermordeten ein Gesicht zu geben. Am 27. Januar 2020 jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz bekanntlich zum 75. Mal und war somit ein achtbarer Anlass zur Ausstellungseröffnung.

FDP Fraktionsvorsitzender Hubert Cremer konnte nach dem offiziellen Teil ebenfalls mit Jakub Wawrzyniak (Generalkonsul der Republik Polen) einige wertvolle Worte zum Thema wechseln. Bedauerlicherweise ist ein erstarkender Antisemitismus in Deutschland präsenter denn je. Die Dürener FDP stellt sich geschlossen gegen Menschenhass, Antisemitismus und einer generellen Intoleranz gegen Minderheiten.

Die Ausstellung „Zeichnen gegen das Vergessen“ von Manfred Bockelmann, die beizeiten auch eine Bereicherung für das Dürener Leopold-Hoesch-Museum darstellen könnte,  ist noch bis zum 21. Februar im Lichthof des Kölner Rathauses (Spanischer Bau) zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

Wolfgang Kubicki in der Region

(03.02.2020)

Am gestrigen Sonntag stellte der FDP-Bundesvorsitzende und Vizepräsident des Deutschen Bundestages Wolfgang Kubicki sein neues Buch „Sagen, was Sache ist!“ in Erftstadt vor. In seinem aktuellen Buch schreibt er über komische, persönliche, verblüffende und nachdenklich stimmende Stationen aus seinem politisch geprägten Leben. Schon lange ist der aus Schleswig-Holstein stammende Liberale bundesweit bekannt. Er ist ein origineller und toleranter Querdenker mit eigenen Standpunkten. Demzufolge erhielt er bei seiner gestrigen Lesung im Anneliese-Geske-Kulturhaus in Liblar regen Beifall von den zahlreich anwesenden Zuhörern und Parteifreunden.

Die präsenten FDP Ortsverbände Düren, Nörvenich und Langerwehe fanden nach der Lesung in kleiner Runde die Diskussion mit Wolfgang Kubicki. Selbstverständlich nutzte der FDP-Stadtverband Düren um Hubert Cremer das persönliche Treffen, um auch interne Angelegenheiten an den sehr interessierten Bundespolitiker weiterzugeben.

Das Annakirmes-Punktesystem ist vorerst gescheitert

(24.12.2019)

Die Verwaltung der Stadt Düren erarbeitete vor wenigen Wochen ein so genanntes Punktesystem, das als Richtlinie zur Zulassung der gesamten Annakirmesgeschäfte wegführend angewandt werden sollte. Das von der Verwaltung und von der politischen Opposition (CDU) für praktikabel anwendbar gelobte Punktesystem, welches im flotten Schnellverfahren erstellt worden ist, erwies sich bereits in Vorgesprächen und diskussionsstarken Sitzungen als unfertig und nicht unbedingt sicher.


Ein Beispiel von vielen: Ein Schaukelschiff (Baujahr 1978) wurde mit der Höchstpunktzahl bewertet, obwohl auch ein hochmodernes und weltweit einzigartiges Loopinggeschäft mit Baujahr 2016 eine Bewerbung abgegeben hatte. Eine faire Bewertung der Kirmesgeschäfte ist sehr schwierig und auch der Steuerausschussvorsitzende, der sicherlich schon sehr viele Geschäfte live bei Tag und Nacht gesehen hat, möchte eine Bewertung nach Punkten nicht wirklich abgeben.


Das Problem beim Annakirmes-Punktesystem liegt auf der Hand. Jede einzelne Attraktion ist in ihrer Art einzigartig und muss dementsprechend in filigraner Kleinstarbeit beurteilt werden. Weder die Mitarbeiter der Verwaltung der Stadt Düren, noch die politischen Mitglieder des Vergabeausschusses sahen und sehen sich in der Lage ein Kirmesgeschäft intensiv und vor allem sach- und fachgerecht zu bewerten. Das Dürener Punktesystem, was zu teils absurden und unfairen Bewertungen von rund 800 (!) Kirmesgeschäften geführt hätte, nahmen die Mitglieder der Ampel-Plus-Koalition (Mehrheit des Steuerausschusses) am 17. Dezember zum Anlass, das von Verwaltung und CDU gewünschte Vergabesystem erstmal abzulehnen.


Leider erkennen Verwaltung und CDU das eigentliche Problem bis heute nicht und schieben das Scheitern ihres unreifen Punktesystems augenscheinlich der Ampel-Plus-Mehrheit zu – also auch der Dürener FDP mit ihrem Steuerausschuss-Vorsitzenden Hubert Cremer. Dabei konnte die Ampel-Plus-Koalition mit ihrer jüngsten Entscheidung lediglich weiteren Schaden von der Annakirmes abwenden! Denn vor allem eine ungenaue Bepunktung von Attraktionen hätte ebenso zu neuen Fragen, Unsicherheiten und eventuell Klagen geführt. Das Punktesystem hätte auch zur Folge gehabt, dass die meisten Kirmesgeschäfte aufgrund des enormen Zeitaufwands erst im neuen Jahr hätten bepunktet werden können. Die gesamte Punkte-Prozedur hätte eventuell sogar bis zum Frühjahr angedauert, man hätte die Annakirmes zeitlich in Grund und Boden geplant und viele Schausteller hätten sich von der Annakirmes angesichts der fehlenden Planungssicherheit abgewandt.


Der Dürener Baudezernent wird in einem aktuellen Zeitungsbericht zitiert und spricht beim politischen Verhalten von einem „Vertrauensbruch“. Hier ist anzumerken, dass es niemals zu erneuten Diskussionen gekommen wäre, wenn er als Baudezernent ein fachlich reifes, professionelles und vor allem rechtssicheres Modell zum Wohle der Annakirmes und deren Schausteller geliefert hätte. Von den benannten Fachleuten der Verwaltung kam bisher nichts Ausgereiftes, dafür erwartet man von den ehrenamtlich tätigen Kommunalpolitikern, dass sie in ihrer Freizeit mehr als 150 Stunden für ein Konzept opfern.

CDU bläst Kirmesthema abermals auf

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(18.5.19)

Nach dem sehr erfolgreichen Ampel- Plus-Bericht über die Dürener Annakirmes 2019 setzte CDU Fraktionsvorsitzender Weschke in unzähligen Printmedien entstellte und übertriebene Tatsachen in die Welt und greift mit unhaltbaren Beschuldigungen nicht nur den Steuerausschussvorsitzenden Hubert Cremer (FDP), sondern auch alle Vertreter der Ampel Plus Koalition an. Weschke und die CDU lassen sich inzwischen auf ein Niveau herab, das als leidig und dilettantisch eingestuft werden kann.

Weschke (Pharisäer?) kritisiert in traditionell herkömmlicher Art die fruchtende und sehr erfolgreiche „Kirmesarbeit“ der Ampel Plus Koalition und versucht sie mit falschen Daten und Zahlen in der Öffentlichkeit schlecht zu schreiben und zu reden. Zudem spricht er von einem Informationsfluss aus nicht öffentlichen Steuerausschusssitzungen. Wir möchten daran erinnern, dass besonders Stefan Weschke in der Vergangenheit mehrmals aus nicht öffentlichen Sitzungen berichtete und daher auch wegen der Verletzung der Verschwiegenheitspflicht auf Antrag ALLER anderen Parteien schon im Jahre 2017 im Rat der Stadt Düren gerügt werden sollte.

Der Stachel scheint bei der Dürener CDU nach wie vor sehr tief zu sitzen. Seit geraumen Zeit sucht die CDU nach der „Nadel im Heuhaufen“, um mit Geringfügigkeiten die in Düren federführende Ampel Plus Koalition herabzuwürdigen. Die harte Oppositionsarbeit im Hintergrund scheint die Dürener CDU enorm zu quälen! Weschke spricht unter anderem von einem drastischen Rückgang der Gesamtbewerberzahl zur Annakirmes seit der Ampel Plus Mehrheit im Steuerausschuss. Nachweislich liegt die Gesamtbewerberzahl seit 2012 bei circa 900 Schaustellerbewerbungen – mal mehr, mal weniger. Dass die Bewerberzahlen in keinem Jahr konstant sind und immer schwanken, liegt auf der Hand und hat mit normalen Begebenheiten zu tun. 2012 bewarben sich 944 Schausteller um einen Standplatz in Düren, für die Annakirmes 2019 waren es 891 Schausteller. Dass Weschke diesen wahrlich minimalen Rückgang der Bewerberzahl als Grund für das Aufblasen einer Maus zum Elefanten nimmt, zeigt eigentlich nur die Hilflosigkeit der Dürener CDU beim Gesamtthema Annakirmes.

Positiv ist, dass sich für die Annakirmessen unter Regie der Ampel Plus Mehrheit im Kirmesausschuss viel mehr Großattraktionen beworben haben. Waren es unter CDU-Herrschaft im Jahr 2012 gerade mal 196 Großattraktionen, bewarben sich für die Annakirmes 2019 241 (!) große Attraktionen um einen Standplatz. Nicht die Quantität der Bewerbungen ist wichtig, sondern die Qualität und Attraktivität der Geschäfte.

Die oppositionelle CDU im Dürener Rathaus versucht kurz vor der Europawahl mit restlos übertriebenen Aussagen rund um die Annakirmes die politische Arbeit der Dürener Ampel Plus Koalition in der Öffentlichkeit schlecht zu machen.

Dass die Kirmesarbeit der Ampel Plus Koalition im Dürener Steuerausschuss wieder mal gut und fruchtend gewesen sein muss, zeigt der sehr erfolgreiche Facebook-Kirmesbericht vom 6. Mai, der seither von weit mehr als 20.000 Menschen gelesen wurde und von über 50 Facebook Nutzern geteilt worden ist. Das sind positive Realitäten, die die Ampel Plus Koalition für eine gute und gemeinschaftliche Zusammenarbeit weiter anspornt – fernab der überdrehten CDU Bashing-Versuche!

Annakirmes 2019 – erste Infos!

(06.05.19)

Die Zeit vergeht im Sauseschritt, die überregional bekannte Dürener Annakirmes (27. Juli bis 4. August) wirft ihre Schatten voraus. In zweieinhalb Monaten werden die drei lauten Böllerschüsse den Startschuss im Dürener Land verkünden.

Die Dürener Annakirmes zählt nach wie vor zu den 30 größten und umsatzstärksten Volksfesten in ganz Deutschland. Eine ungebrochene Flut an Bewerbungen (für die Kirmes 2019 waren es wieder fast 1.000 Bewerber für circa 160 Standplätze) zeigt den Stellenwert der Dürener Annakirmes in der Schaustellerszene. Die Dürener Großkirmes ist für Schausteller nach wie vor höchst attraktiv, auch wenn eine Hand voll von immer wieder denselben traditionellen Kirmesnörglern etwas anderes behauptet. Die positiven Feedbacks bestärken die Kirmesmacher darin, weiterhin die Schwerpunkte auf neue und attraktive Geschäfte zu setzen.

Aufgrund der sehr hohen Bewerberzahl konnte die federführende Mehrheit in dem für die Standplatzvergabe zuständigen Steuerausschuss (SPD, Grüne, Linke, FDP) für die Kirmes 2019 erneut aus dem Vollen schöpfen. Die Annakirmes 2019 wird sich mit großen und sehr attraktiven Kirmeshighlights hoch und hochwertig präsentieren.

In die Höhe wird es wieder mit dem 80 Meter hohen Freifallturm >SKY FALL< der Münchner Firma Goetzke gehen. Ebenso aus München wird der Riesenpropeller >XXL RACER<, den die Kirmesgänger aus 2018 kennen dürften, für atemberaubende Höhenflüge sorgen. Die Annakirmesskyline wird durch das über 30 Meter hohe Eventcenter >The Tower< attraktiv aufgewertet. In diesem Jahr kommen die Dürener erstmals in den Genuss einer Loopinggondel, die im obersten Stockwerk des Towers installiert ist. Gemütlicher wird es im 55 Meter hohen >Europarad< der Bonner Familie Kipp zugehen, das besonders abends mit seiner modernen LED-Beleuchtung erneut Akzente setzen dürfte. Einen weiteren Loopingspaß werden die Karussells >Avenger< der Familie Zinnecker, aber auch der große Kreisel >Shake & Roll< von Hans-Otto Schäfer versprechen.

2019 werden gleich drei Schienenbahnen (!) um die Gunst des Publikums buhlen. Der >Alpen Coaster< ist eine (für die Annakirmes neue) große Achterbahn mit einer Schienenlänge von fast 500 Metern und wird aufgrund ihrer Standfläche am Kopfende des hinteren Platzes aufgebaut. Am Rurdammweg wird – sozusagen als Pendant – der supermoderne >Drifting-Coaster< mit seinen seitlich ausschwingenden Gondeln für Aufsehen sorgen. Der Drifting-Coaster gastierte bereits 2016 in Düren und überzeugte mit seiner neuartigen Fahrweise die Besucher. Die dritte Schienenbahn ist eher für Kinder geeignet und heißt >Crazy Jungle<. Der Schausteller Luxem aus Euskirchen lockt mit seiner Kinderachterbahn vor allem das Familienpublikum an.

Nach gut 15 Jahren konnte wieder eine Riesenrutsche für die Annakirmes verpflichtet werden. Die >Rutsch´n< der Firma Schierenbeck wird mit einer gigantischen Länge von über 50 Metern und einer Gesamthöhe von 18 Metern für kleine und große Kirmesfans zur Verfügung stehen.

Der Bereich „Schau und Belustigung“ wurde mit den Laufgeschäften >Fuzzy´s Lachsaloon< (Rasch), >Pirates Adventure< (Schneider), >Action-House< (Schmelter/Dreßen) sowie dem >9D Cinema< (Bügler) üppig und reichhaltig ausgestattet. Hier dürfte für jeden Geschmack das Richtige dabei sein. Hermann Fellerhoff wird mit seiner erstklassigen und oft prämierten Geisterbahn >Geisterstadt< den Dürenern das Gruseln lehren.

Die weiteren für die Annakirmes zugelassenen Großattraktionen heißen: >Heroes< (Fick), >Schlittenfahrt< (Thelen), >Wellenflieger< (Eberhardt), >Flipper< (Meeß), >Break Dancer No.2< (Dreher), >Fahrt ins Paradies< (Schleifer), >Beach-Party< (Milz/Van den Bosch). Die beiden großen Autoscooter der Familien Loosen und Grass werden den reichhaltigen Mix der Dürener Annakirmes 2019 komplettieren.

Selbstverständlich werden die vielen Kinder-, Spiel-, Imbiss- und Ausschankbetriebe das Platzbild zusätzlich formen. Hier legte man bei der Planung erneut viel Wert auf eine hochwertige Zusammenstellung – vor allem im Bereich der großen Biergärten und Imbissstationen.
Die Verträge der Schausteller sind im Dürener Rathaus unterschrieben eingetroffen, der Platzplan ist fertig.

Alle Beteiligten rund um die Dürener Annakirmes stehen „Gewehr bei Fuß“, die Annakirmes kann kommen – attraktiv, hoch und hochwertig wie jedes Jahr. Der Startschuss wird am 27. Juli um 11:00 Uhr fallen!

Bundesweit über 400 Kirmesklagen

(22.02.19)

Dass einige Schausteller nur und ausschließlich in Düren klagewillig sind, wenn es um die Zulassung zur finanziell sehr lukrativen Annakirmes geht, wird vor allem von der Dürener CDU immer wieder als Grund für verbale und mediale Angriffe gegen die Dürener Ampel Plus Koalition angewandt.

Wie sich nach langer und gründlicher Recherche nun herausstellte, gab es von 2015 bis 2018 bundesweit über 400 Verfahren von Schaustellern, die sich mit Hilfe der Gerichte Standplätze auf lukrativen Volksfesten in ganz Deutschland sichern wollten. Das „Phänomen“ der Kirmesklagerei ist also nicht nur in Düren ein Thema, sondern zieht sich wie ein roter Faden kreuz und quer durch die deutsche Kirmeslandschaft.

Dazu einige aktuelle Fakten von Valentin Veithen (Die Linke) Mitglied des Steuerausschusses aus Sicht der Vergabeausschuss-Mehrheit (Ampel Plus Koalition):

Aufgrund der immer wieder erhobenen Vorwürfe, die Klagen auf der Annakirmes wären durch uns verursacht, auf anderen Volksfesten würde das nicht stattfinden, habe ich die Datenbanken der Verwaltungsgerichte durchsucht und für den Zeitraum 2015 bis Januar 2018 genau 407 (!) abgeschlossene Verfahren gefunden.

Von den 407 Klägern hat nur einer per Gerichtsbeschluss einen Stellplatz zugewiesen bekommen. In den 407 Klagen war nur eine Klage aus Düren enthalten! Die anderen 8 aus 2017 bzw. 10 aus 2018 gelten in den Datenbanken als noch nicht abgeschlossen.

Das Ergebnis der Recherche war auch, dass viele der beklagten Veranstalter „Punkte Systeme“ eingeführt haben. Aber auch diese Punktesysteme wurden beklagt. Da es sich bei diesen Klagen nicht um Zulassungsklagen handelte, sind sie nicht in den oben angeführten 407 Klagen enthalten. Keines der beklagten Punktesysteme bzw. Bewertungsrichtlinien wurde per Gerichtsbeschluss korrigiert.

Ich habe festgestellt, dass die Klagehäufigkeit mit der wirtschaftlichen Attraktivität der Veranstaltungen in direktem Zusammenhang steht.

Gemessen daran, muss die Annakirmes für Schausteller hoch attraktiv sein!

 
Valentin Veithen DIE LINKE
 
Mitglied im Steuerausschuss
Fraktionsvorsitzender im Stadtrat und Kreistag Düren